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	<title>Burn&#039;s Textwiese &#187; pro7</title>
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	<description>Chili-Tagebuch, Fundsachen, Polemik, gepflegte Langeweile and more...</description>
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		<title>Die Popstars von morgen?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polemik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedesmal, wenn ich in den letzten Wochen aus versehen am Donnerstag Abend über Pro7 gezappt habe, gab's 3 Standardsituation, die ich jeweils max. 20 Sekunden ausgehalten habe: 1) Ein paar überschminkte, pubertiernde Mädchen, die heulen oder sich ankeifen. 2) Drei offensichtlich zufällig zusammengewürfelte, ausgewachsene Personen, die gemeinsam an einem Tisch sitzen, von denen 2 ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedesmal, wenn ich in den letzten Wochen aus versehen am Donnerstag Abend über Pro7 gezappt habe, gab's 3 Standardsituation, die ich jeweils max. 20 Sekunden ausgehalten habe:</p>
<p>1) Ein paar überschminkte, pubertiernde Mädchen, die heulen oder sich ankeifen.</p>
<p>2) Drei offensichtlich zufällig zusammengewürfelte, ausgewachsene Personen, die gemeinsam an einem Tisch sitzen, von denen 2 ganz schlechtes Deutsch sprechen und die Frau einen Blick drauf hat, als hätte sie gerade ein oder zwei sehr üppige Zäpfchen bekommen und nun hofft, dass der Druck nachlässt. Der dritte, etwas dunkelhäutige Eierkopf kann nichts anderes als mit weit aufgerissenen Augen cholerisch die kleinen Mädchen aus 1) zusammen zu schreien und wild mit seinen Armen zu fuchteln. Alle drei haben eins gemeinsam: Sie sind gnadenlos unmusikalisch</p>
<p>3) Die kleinen, geschminkten Dinger aus 1) singen den drei Freaks was vor ... zumindest versuchen sie es, denn treffen tun sie nicht einen Ton. Nicht eine von ihnen! Nur Millisekunden reichen, um eine Gänsehaut zu bekommen. Weil Angst und Ekel - nicht aus optischen - sondern aus musikalischen Aspekten (bzw. Aspik). Anschließend werden sie noch für diese akustische Grütze von den drei Schlaubergern gelobt. Halleluja!</p>
<p>Das sollen sie also sein, die Popstars von morgen? Eine weitere Zumutung, der hoffentlich eine ultrakurze Halbwertszeit erreicht. Unter Bohlen hätte es das nicht gegeben!</p>
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